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Die Wandlungsfähigkeit der Tasche

Taschen für jede Gelegenheit

Taschen, Turnbeutel und Rucksäcke für jede Gelegenheit!

Ob die Aktentasche bei der Arbeit, die Schultasche mit Pausenbrot, die Reisetasche auf dem Weg in den Urlaub oder die Clutch am Wochenende beim Weggehen. Die Tasche ist stets unser ständiger Begleiter und wird besonders vom weiblichen Geschlecht sehr verehrt. Das hat auch seinen Grund, mit ihr lässt sich so mancher wichtiger Gegenstand in die Welt hinausführen.

Wer hätte das gedacht?

Taschen wurden zuerst von Männern getragen und erschaffen.

Im Mittelalter kam dieser modische Trend aus Stoff oder Leder zum ersten Mal auf und wurde danach von den Frauen weitergeführt. Damals wurden Taschen hauptsächlich am Gürtel befestigt. Üblich war es damals auch kleine Täschchen, die unter den Rock genäht wurden und durch einen Schlitz erreicht werden konnten. Du hast sicherlich schon einmal einen Film gesehen, der im Mittelalter spielt, diese spiegeln das Bild der dunklen Epoche wieder, die von Krieg und Krankheiten geprägt war. Das Sozialgeflecht war noch nicht weit ausgebaut und Diebstähle und Verbrechen waren an der Tagesordnung. Es war nicht üblich, dass Frauen oder auch Männer ihr Vermögen in Accessoires und teuren Taschen offen präsentierten, denn wie heute auch ziehen diese die Blicke auf sich! Das endete in dieser Zeit mit Diebstahl oder sogar dem Tod.

In dieser Zeit wollen wir auf keinen Fall länger als nötig verweilen, deshalb gehen wir in der Geschichte etwas weiter, und zwar zu dem Entstehen der ersten Tasche mit sogenannten Metallrahmen. Dieser ließ die Tasche größer und modischer wirken und sieht der heutigen Tasche schon verdammt ähnlich. Im 19. Jahrhundert stand die Tasche dann explizit für ein Accessoire der Damenwelt.

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Tag der Jogginghose – Neuer Trend?

Internationaler Jogginghosen Tag

Die Jogginghose als modischer Begleiter

Wer es noch nicht weiß, heute ist der internationale Tag der Jogginghose! Das bedeutet, heute kannst Du überall und jederzeit Deine Jogginghose tragen und das sozusagen legal. Ob in der Schule, Uni oder am Arbeitsplatz, nur heute kannst Du diese Grenzen einmal überschreiten, denn Du hast ja einen richtigen Grund, denn es ist der Tag der Jogginghose!

Es gibt Menschen, die gar nicht mehr ohne Jogginghose leben können, aber ursprünglich ist diese erst seit den 1970er Jahren in unseren Kleiderschränken. Als weite Schlaghosen oder moderate Pumphose hat sie sich in unser Leben geschummelt und ist bis heute bei den besten Erlebnissen auf dem Sofa oder beim Training an unserer Seite. Wer bei einer Jogginghose immer nur an das löchrige, ausgewaschene Ding beim Liegen auf der Couch denkt, ist mit der neusten Mode der Jogginghose weit hinterher. Denn selbst auf den Laufsteg hat es die beliebte Freizeitgarnitur bereits geschafft und beweist echtes Stilbewusstsein. Kombiniert mit ein paar hohen Schuhen oder edlen Sneakers, kann der Jogginghosen Look zu einem echten Hingucker werden. Dabei kommt es aber auch auf die richtige Jogginghose an. Sogar Stars wie die Spice Girls oder Eminem trugen während ihrer Konzerte Jogginghosen.

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Keep Calm and give me Candy – Dein Halloween Outfit

Mein Halloween Outfit

Dieses Skelett ist nicht nett,
ist zu dünn und wär gern fett.
Gib ihm süße Sachen,
dann kann es wieder lachen!

Bald beginnt wieder die Zeit des Gruselns und der schaurigen Gestalten. All mögliche dunkle Wesen von Hexen, Gespenstern, Zombies bis hin zu Skeletten und Vampiren treiben bald auf den Straßen ihr Unwesen und erschrecken die Bewohner. Wer es noch nicht weiß, wir sprechen von Halloween am 31. Oktober auf den 1 November.

Süßes sonst gibt’s Saures!

Diesen Spruch hat fast jedes Kind einmal benutzt, um Süßen zu bekommen. Aber weißt Du warum wir Halloween feiern und welcher Brauch dahinter steckt?
Wieso eigentlich Halloween, woher kommt dieser Begriff? Das Wort Halloween kommt von dem Brauch des Hochfest Allerheiligen, was als All Hallows‘ Eve bekannt ist. Dieses Fest nach seinen Anfang schon vor 2000 Jahren in England bei den Kelten. Das Fest hatte den Sinn, den Sommer zu verabschieden und gleichzeitig den Winter zu begrüßen. Mit Ende des Sommers endete auch die Erntezeit und die Menschen bedankten sich bei dem Sonnengott für die ertragreiche Ernte. Am 1. November beginnt die kalte Zeit des Winters und der Sonnengott der Kelten wurde vom Gott der Toten abgelöst. Es wurde damals fest daran geglaubt, dass in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November die Seelen der Verstorbenen auf die Erde zurückkommen. Um diese Seelen ihren Weg zu weisen, wurden große Feuer entfacht. Doch nicht jede Seele findet den Weg in das ewige Licht, viele irren und spucken durch die Nacht und treiben ihr Unwesen. Um diese verirrten Geister und Gespenster zu vertreiben, verkleiden sich Kinder noch heute auf der ganzen Welt.

Spinnenbein und Besenstil
Diese Hexe will nicht viel
Nur ein bisschen auf die Hand
Schon ist die Hexe weggerannt!

Kürbis zu Halloween

Aber nicht nur das Verkleiden spielt an diesem Abend eine große Rolle, auch die Kürbisse haben eine große Bedeutung. Der Brauch von geschnitzten und leuchtenden Kürbissen stammt ursprünglich aus Irland. Nach einer alten Sage fing der böse Jack Oldfield den Teufel und wollte diesen nur wieder freilassen, wenn er ihm bei seinen bösen Taten nicht mehr in den Weg kommt. Als Jack Oldfield dann starb, konnte er nicht in den Himmel kommen, auf Grund seiner bösen Taten, doch auch in der Hölle wurde er nicht gerne gesehen, da der Teufel sich von ihm betrogen fühlte. Doch auch der Teufel hat eine gute Seite und gab ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, mit der Jack in der Dunkelheit umherwandern konnte. Statt der Rübe wurde damals in den USA der Kürbis benutzt, da dieser in größeren Mengen vorhanden war. Aus dieser Sage stammt also der Name Jack O’Lantern für den Kürbis und dieser wird bis heute genutzt, um böse Geister abzuschrecken. Weiterlesen